Die Prinzipien des Ayurveda

 

Körper, Geist und Seele sind wie ein Dreifluss.

Durch ihr Zusammenspiel wird die Welt erhalten.

Vereint bringen sie das fühlende und weise Wesen hervor, das mit der ursprünglichen Kraft des Lichts immer und ewig verbunden ist.

 

                                                                     Charaka Samhita, Surtra Sthana

 

Die gesündeste Nahrung hat nach dem Wissen von Ayurveda

die meiste Prana (Lebensenergie) und Lichtenergie.

Der kürzeste Weg vom Anbau zum Essen ist der beste.

Deshalb sind vegetarische, vollwertige, frische und biologisch angebaute Lebensmittel aus der Region am wertvollsten, am besten aus dem eigenen Anbau oder von einem guten Bauern.

Auch die Gemütsverfassung des Herstellers und der Köchin bzw. des Kochs spielen eine energetisch wichtige Rolle. Ihre Gedanken und Gefühle übertragen sich auf die zubereiteten Speisen.

Kein Wunder, dass der Ayurveda so grossen Wert darauf legt, sich beim Essen und beim Essenzubereiten beim Ursprung zu bedanken.

Die Nahrung wird auf den Typ, die momentane seelische und körperliche Verfassung, die Gewohnheiten und Erbanlagen abgestimmt und nach und nach zu einem harmonischen Ganzen hin entwickelt.

Dabei spielen Getreidesorten, auch der Dinkel, eine grosse Rolle.

Sie helfen, das Fleisch zu ersetzen und das Verdauungssystem zu aktivieren und zu regenerieren.

Interessierte können einen kleinen Einführungskochkurs buchen.